Comments for whriesenbeck https://whriesenbeck.com Gedanken zu E-Learning und Social Media Thu, 14 Sep 2017 06:35:03 +0000 hourly 1 http://wordpress.com/ Comment on Social Business ist tot, es lebe Social Business #MBSMN by Herr George Smith https://whriesenbeck.com/2015/02/05/social-business-ist-tot-es-lebe-social-business-mbsmn/#comment-3134 Thu, 14 Sep 2017 06:35:03 +0000 http://whriesenbeck.com/?p=896#comment-3134 Ich bin Herr George Smith ein Private Money Lender, die Darlehen mit Kapitalbasis zwischen einem Mindestbetrag von $ 5.000,00 und ein
Maximum von $ 120.000.000.00 und £ 5.000.00 bis £ 120.000.000.00GB Pfund an Einzelpersonen, Firmen und Kooperationsgremien anbieten.
Füllen und geben Sie die untenstehenden Details zurück, wenn interessiert.

Vollständiger Name:……..
Land / Staat: …….
Adresse:……
Familienstand:…..
Alter:……………
Telefonnummer / Mobilnummer: ….
Monatliches Einkommen minus Steuern: …..
Darlehensbetrag ..
Darlehensdauer ..

Ansprechpartner: Herr George Smith.
E-mail: george.smith7th@outlook.com
Team Grüße.

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Comment on Wenn Beruf und Privatleben verschmelzen by Anonymous https://whriesenbeck.com/2014/03/23/wenn-beruf-und-privatleben-verschmelzen/#comment-2708 Sat, 28 Nov 2015 20:52:01 +0000 http://whriesenbeck.wordpress.com/?p=816#comment-2708 […] […]

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Comment on Social Learning für alle? #CLC14 by Social Learning für alle? #CLC14 | weiterbildungsblog https://whriesenbeck.com/2014/09/24/social-learning-fur-alle-clc14/#comment-1343 Thu, 25 Sep 2014 16:28:07 +0000 http://whriesenbeck.wordpress.com/?p=869#comment-1343 […] Wilke H. Riesenbeck spannt mit dieser Frage eine Brücke zwischen dem CorporateLearningCamp, das morgen in Frankfurt beginnt, und dem Enterprise 2.0 MOOC, der bereits seit dem 15. September läuft, also zwischen #clc14 und #e20mooc. Seine These: “Soziales Lernen mag in unserer Natur liegen, Social Learning aber bedarf des Ausprobieren und des Erfahrens, bevor es in Fleisch und Blut übergeht. Letztlich geht es dabei einfach um einen Veränderungsprozess.” Wilke H. Riesenbeck, whriesenbeck, 24. September 2014 […]

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Comment on Ich muss leider draußen bleiben by khpape https://whriesenbeck.com/2014/05/11/ich-muss-leider-drausen-bleiben/#comment-1212 Sat, 30 Aug 2014 06:27:29 +0000 http://whriesenbeck.wordpress.com/?p=859#comment-1212 Ja, das trifft den wirklichen Unterschied: 1:1 oder n:n! Wobei n:n Chancen und die Risiken vermutlich gleichermaßen ansteigen läßt. Freue mich auf die Diskussion beim CLC14!

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Comment on Ich muss leider draußen bleiben by Wilke H. Riesenbeck https://whriesenbeck.com/2014/05/11/ich-muss-leider-drausen-bleiben/#comment-1208 Fri, 29 Aug 2014 19:30:08 +0000 http://whriesenbeck.wordpress.com/?p=859#comment-1208 Hallo Herr Pape, im Grunde bin ich ganz bei Ihnen. Lernen war schon immer ein sozialer Prozess und findet größtenteils informell statt. Allerdings denke ich, dass die Virtualisierug dieses etablierten Prozesses doch noch einige Hürden mit sich bringt. Zum Beispiel ist das Gespräch an der Kaffeemaschine eine vertrauensvolle 1:1 Situation, der Austausch in der Community hingegen eine öffentliche n:n Situation. Auch, wenn ich überzeugt bin, dass jeder Mensch grundsätzlich das Potential hat, auch in solchen Situationen gelungen zu lernen, ist dies dennoch kein Selbstverständlichkeit.
So viel schon einmal an dieser Stelle. Ich bringe diesen Gedanken sehr gerne ins CLC ein. Vielleicht schaffe ich es vorher auch schon ihn in einem weiteren Blog-Post zu fixieren.

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Comment on Ich muss leider draußen bleiben by khpape https://whriesenbeck.com/2014/05/11/ich-muss-leider-drausen-bleiben/#comment-1205 Fri, 29 Aug 2014 08:33:05 +0000 http://whriesenbeck.wordpress.com/?p=859#comment-1205 Danke für den Beitrag, Herr Riesenbeck. Ich sehe Social Learning allerdings eher als eine uralte und ganz natürliche Form des Lernens, die wir alle gut beherrschen. Social Learning ist auch gar nicht an Technik gebunden. Soziale Medien erleichtern nur die Kommunikation zwischen den Menschen, und ermöglichen sie, wo das vorher gar nicht, oder nur mit großem Aufwand möglich war.
Ein Hinweis auf ein ganz ausgeprägtes soziales Lernen, ist der große Anteil informellen Lernens in Unternehmen, der meist zwischen 80 und 90 % des Lernens in Unternehmen angegeben wird. Das geschieht oft über Gespräche mit Kollegen oder Experten um ein aktuelles Problem zu lösen. Das scheint mir klassisches soziales Lernen zu sein. Und wenn das einen so hohen Verbreitungsgrad hat, dann kann man daraus schließen, dass eigentlich alle Mitarbeiter Meister im sozialen Lernen sein müssen.

Vielleicht können wir diese Diskussion ja auf dem CorporateLearningCamp fortsetzen (http://colearncamp.hessenmetall.de/). Würde mich freuen!

Beste Grüße
Karlheinz Pape

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Comment on Wenn Beruf und Privatleben verschmelzen by Arbeitsleben - Privatleben | GM-C Unternehmensberatung https://whriesenbeck.com/2014/03/23/wenn-beruf-und-privatleben-verschmelzen/#comment-1074 Sat, 26 Jul 2014 09:23:36 +0000 http://whriesenbeck.wordpress.com/?p=816#comment-1074 […] “Wenn Beruf und Privatleben verschmelzen”, Wilke H. Riesenbeck, März, 2014 […]

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Comment on Wenn Beruf und Privatleben verschmelzen by Die eigene Marke im Enterprise 2.0 | whriesenbeck https://whriesenbeck.com/2014/03/23/wenn-beruf-und-privatleben-verschmelzen/#comment-537 Mon, 24 Mar 2014 14:15:31 +0000 http://whriesenbeck.wordpress.com/?p=816#comment-537 […] Weitere Artikel zum Arbeitskraftunternehmer: Teil 2: Alles unter Kontrolle? Teil 3: Wenn Beruf und Privatleben verschmelzen […]

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Comment on Alles unter Kontrolle? by Die eigene Marke im Enterprise 2.0 | whriesenbeck https://whriesenbeck.com/2014/01/27/alles-unter-kontrolle/#comment-536 Mon, 24 Mar 2014 14:15:28 +0000 http://whriesenbeck.wordpress.com/?p=775#comment-536 […] Artikel zum Arbeitskraftunternehmer: Teil 2: Alles unter Kontrolle? Teil 3: Wenn Beruf und Privatleben […]

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Comment on Alles unter Kontrolle? by Wenn Beruf und Privatleben verschmelzen | whriesenbeck https://whriesenbeck.com/2014/01/27/alles-unter-kontrolle/#comment-535 Mon, 24 Mar 2014 14:13:38 +0000 http://whriesenbeck.wordpress.com/?p=775#comment-535 […] Weitere Artikel zum Arbeitskraftunternehmer: Teil 1: Die eigene Marke im Enterprise 2.0 Teil 2: Alles unter Kontrolle? […]

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