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PLE 2012: Im E-Learning nichts Neues

Zu hoch waren meine Erwartungen an die Professional Learning Europe, die auch dieses Jahr wieder im Rahmen der Zukunft Personal stattfand. Denn an die Stelle der erhofften Innovationen traten Vergewisserungen des Altbekannten und  ein etwas zu lauter Lobgesang auf die Generation Y. Hier meine Auswertung vom zweiten Konferenztag zu den Themen Social Media und Mobile Learning.
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Die Lernenden, die unbekannten Wesen

Sie sind allgegenwärtig: Wenn der Autor das Konzept schreibt, der Grafiker den Screen gestaltet oder der Entwickler die Anwendung programmiert – die Lernenden. In jeder Phase eines E-Learning Projektes versuchen Produzenten zu erahnen, wer die Lernenden sind und was sie wollen. Aber wie gut können sie Menschen verstehen, denen sie nie begegnen?

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opco12: Schöne neue Lernwelt?

Ein Widerspruch lag dem opco12 von Beginn an zugrunde: informelles Lernen in einer formellen Kursstruktur. Streng gläubige Web 2.0-Puristen mögen den opco deswegen vielleicht gemieden haben. Mir selbst jedoch hat das maßvoll Formelle das gelungen Informelle erst ermöglicht. Ein persönliches Resümee zum opco12.
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opco12: Lernerfolg ist kein Algorithmus

Wenn ich Kleidung einkaufe, bin ich es schon gewohnt, dass mir Altbekanntes als neuer Trend untergejubelt wird – Retro heißt das dann. Dass sich auch die Pädagogik derartig ungehemmt in der Mottenkiste bedient, ist mir allerdings neu. Was früher noch als programmierte Unterweisung gehandelt wurde, ziert heute das schicke Etikett der Learning Analytics. Doch damals wie heute gilt: Lernen ist nicht automatisierbar, Lernerfolg kein Algorithmus.

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opco12: Lernen auf dem nächsten Level

“Wenn er doch nur halb so viel in seine Bücher schauen, wie mit seinem Computer spielen würde …” mag sich schon so manch Lehrender gedacht haben. (Digital) Game-Based Learning verspricht daher seit Jahren die Motivationsdifferenz zwischen Lernen und Spielen auszugleichen und mag dennoch nicht so recht im pädagogischen Alltag ankommen. Die vielen Missverständnisse rund um das Thema Lernspiele sind nur ein Grund dafür.

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opco12: Lernen auf dem Silber-Tablet

Viele opco12 Teilnehmer haben diese Woche schon ihr Unverständnis über Tablet Computing als eigene Kategorie im Horizon Report geäußert: Haben wir das nicht schon mit der Diskussion um Mobile Apps abgehandelt? “Ja, fast” möchte ich antworten, denn zwei Aspekte von iPad, Galaxy & Co. verdienen tatsächlich besondere Beachtung – wenn auch keine große.

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opco12: Alles mobile, oder was?

“Schaffen wir es Anwendungssituationen mehrwertig zu unterstützen?” ist laut Christoph Igels Vortrag beim gestrigen opco12 Online Event die Gretchenfrage des Mobile Learning. Gesucht werden keine Content-Transporte vom großen auf das kleine Display, sondern Lernszenarien in denen die Mobilität von Smartphone und Tablet auch tatsächlich zur Geltung kommt. In den Beiträgen der opco12 Community lassen sich nach meinem Beobachten drei solcher Szenarien für Mobile Apps erkennen.

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opco12: Ein lupenreiner Report?

Mit dem opco12 startete diese Woche ein offener Online-Kurs zu den Zukunftstrends des digitalen Lehrens und Lernens, wie sie vom Horizon Report 2012 prognostiziert werden. Ich selbst habe mir vorgenommen hier die Online Badge eines opco12 Kommentators zu verdienen, mich also mit eigenen Beiträgen an der virtuellen Diskussion zu beteiligen. Doch bevor die eigentlichen Trends unter die Lupe genommen werden, gibt die Einführungswoche Anlass einen kritischen Blick auf den Report selbst zu werfen.

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E-Learning Pfeffer Nr. 2

Scharfes E-Learning gefällig? Hier drei neue “Pfefferkörner” mit denen Sie Ihren Fachexperten erklären, warum nice-to-know nicht gleich need-to-know ist, Ihren Lernenden erlauben auf verschiedenen Wegen mit Ihrem Kurs zu interagieren und sich selbst beibringen, dass Wichtiges nicht automatisch als wichtig erkannt wird, weil Sie es so bezeichnen.

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Infografiken! Denn das Auge lernt mit

Gehören auch Sie zu den Menschen, die eine inhaltlich vielversprechende Internetseite schon nach wenigen Sekunden wieder schließen, weil sie einfach schlecht aussieht? Ein Grund dafür ist, dass unser aller Anspruch an das Look & Feel digitaler Produkte stetig ansteigt. E-Learning Akteure stehen daher vor der Herausforderungen diesen Designhunger auf didaktisch sinnvolle Art und Weise zu stillen. Doch auf der Suche nach Lösungen brauchen wir nicht in die Ferne zu schweifen, denn die Infografik liegt so nah.

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